Sie sind hier: Startseite
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Nachrichten

25.01.2016 08:50
DDG kritisiert Forsa-Umfrage der DAK als irreführend
25.02.2016

DDG kritisiert Forsa-Umfrage der DAK als irreführend

Im Zuge des Präventionsgesetzes der Bundesregierung zur Vorbeugung von Volkskrankheiten wie Diabetes Typ 2, Übergewicht und Herzinfarkt ist in der Politik eine Debatte um die Erhebung einer Zucker/Fettsteuer auf stark kalorienhaltige Lebensmittel entbrannt. Eine aktuelle Forsa-Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) will nun angeblich belegen, dass zwei Drittel der Deutschen eine solche Steuer ablehnen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert die Umfrage als irreführend und unseriös. Angesichts steigender Erkrankungszahlen und explodierender Kosten im Gesundheitssystem hält die Fachgesellschaft weiter eine solche Steuer bei gleichzeitiger Steuerentlastung für gesunde Lebensmittel für erforderlich.

Mehr…

Editorial

 

Roski

Herausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

Quo vadis Diabetesstrategie

Tag Cloud
« Juni 2021 »
Juni
MoDiMiDoFrSaSo
123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930
Aktuelle Ausgabe

„Monitor Diabetes“ versteht sich als unabhängiges, umfassendes und interdisziplinäres Fachorgan für das gesamte Themenfeld Versorgung, Management und Forschung in der Indikation Diabetes in Deutschland, später auch in Österreich und der Schweiz. Das Medium, das in Kooperation mit diabetes.de und der DDG herausgegeben wird, will Diabetes verstärkt in den Fokus der Wahrnehmung der verschiedenen Stakeholder und Akteure des Gesundheitssystems bringen. Interdisziplinär und multiprofessionell will „Monitor Diabetes“ fachliche Diskussionen führen und dazu beitragen, Schmerzversorgung zu einer zentralen Aufgabe zu machen. Dadurch will „Monitor Diabetes“ zu einer besseren Qualität der Schmerzversorgung für Patientinnen und Patienten beitragen.