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Nachrichten

25.01.2016 08:50
15.07.2021

Umfrage zum BMC-Innovationspanel 2021 endet bald

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist zentrales Thema in der öffentlichen Diskussion und im letzten Jahr noch stärker in den Fokus gerückt. Der Bundesverband Managed Care (BMC) will deshalb die Entwicklungen bei Umsetzung, Akzeptanz und den regulatorischen Rahmenbedingungen im Blick behalten und befrägt hierfür jährlich Experten zum Stand der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen. Die Umfrage läuft noch bis 18. Juli 2021.

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Coronaimpfung: Evidenzbasierte Kommunikation ist möglich
13.04.2021

Coronaimpfung: Evidenzbasierte Kommunikation ist möglich

Berichte über sehr seltene schwere Komplikationen im Zusammenhang mit der Verwendung des Vaxzevria-Impfstoffes von AstraZeneca haben zu einer erheblichen Diskussion in der Öffentlichkeit geführt. Vor diesem Hintergrund hat das Winton Centre for Risk and Evidence Communication (Cambridge, UK) Nutzen und Schaden der Impfung analysiert und Empfehlungen zur evidenzbasierten Kommunikation ausgesprochen (1). Dagegen gäbe es „auf dem Kontinent keine solche evidenzbasierte Analyse“ und er habe den Eindruck, dass man dort „die Zahlen aus der Luft gegriffen“ habe, zitiert die Financial Times Prof. Sir Kent Woods. Woods war Chief Executive der Britischen Zulassungsbehörde (NHS) und Mitglied des EMA-Verwaltungsrates.

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DIVI: „Erst Öffnen ab 1. April.“
25.02.2021

DIVI: „Erst Öffnen ab 1. April.“

„Erst Öffnen ab 1. April.“ Mit dieser klaren Ansage warnte Prof. Dr. Gernot Marx, der Präsident der DIVI bei der Vorstellung des DIVI-Prognosetools vor einer derzeit diskutierten Beendigung des Lockdowns ab 7. März. Der Grund: die mit dem neuen Propgnosetool mögliche Simulation der Intensivbettenauslastung für Covid-19 in Abhängigkeit von der aktuellen Infektionsdynamik und dem zu erwartenden Impfeffekt zeigt deutlich, dass die nächsten 3 Wochen entscheidend sein werden, ob Deutschland erneut vor einem exponentiellen Wachstum steht.

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Vorschläge zur Priorisierung elektiver Eingriffe unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im stationären Bereich
10.02.2021

Vorschläge zur Priorisierung elektiver Eingriffe unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im stationären Bereich

Die derzeitige Pandemie hat schon früh eine Diskussion über den Umgang mit der befürchteten Situation nicht (mehr) ausreichender Beatmungsmöglichkeiten auf Intensivstationen ausgelöst. Um hier die Notwendigkeit von Triage-Entscheidungen zu umgehen, muss zunächst versucht werden, durch organisatorische Maßnahmen so viele intensivmedizinische Kapazitäten wie möglich zur Verfügung zu stellen. Durch das Verschieben planbarer, elektiver Operationen und anderer interventioneller Maßnahmen werden intensivmedizinische Kapazitäten frei und es wird außerdem qualifiziertes Personal freigesetzt. Bisher nicht ausreichend geklärt ist, was eigentlich „elektive Eingriffe“ genau sind und nach welchen Kriterien die Priorisierung und die sich daraus ergebende Verschiebung von Operationen erfolgen soll. Das vorliegende Arbeitspapier möchte hierzu eine Diskussionsgrundlage bieten.

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Zero- ist nicht No-, aber fast Low-Covid
10.02.2021

Zero- ist nicht No-, aber fast Low-Covid

Exakt ein Monat liegt zwischen dem am 19.12. letzten Jahres erfolgten Zero-Covid-Aufruf und der 19.1.2021 publizierten No-Covid-Strategie. Beide Ansätzen gemein ist die Ansicht, dass die bisherige Präventionsstrategie, die Pandemie mit dem Ansatz „flatten the curve“ zu bekämpfen, gescheitert ist. Der große Unterschied besteht jedoch daran, dass die Adepten von Zero-Covid wirklich NULL meinen, indem sie nicht nur eine europaweite „solidarische Pause“ von einigen Wochen fordern, sondern einen superharten Shutdown mit einer absoluten Beschränkung direkter Kontakte auf ein Minimum – in der Freizeit, aber auch am Arbeitsplatz. Die No-Covid-Strategie hingegen möchte zwar auch ein schnelles Absenken der Infektionszahlen auf Null erreichen, jedoch harte Lockdowns durch eine Vermeidung der Wiedereintragung in sogenannte „Grüne Zonen“ durch lokale Mobilitäts-Kontrollen, Tests und Quarantänen ersetzen, die durch ein rigoroses Ausbruchsmanagement bei sporadischem Auftreten neuer Fälle ergänzt werden. Wo ist der Unterschied?

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Editorial

 

Roski

Herausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

Quo vadis Diabetesstrategie

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